Schutzhundsportausbildung (IPO)
 
Der IPO Sport hat seine Wurzeln im Diensthundewesen. Dort wurden Hunde benötigt, deren Aufgabe es war, Leib und Leben vorrangig zu schützen wie z.B. für den Polizei- oder Armeedienst.
Das sah im Einzelnen so aus, dass diese Hunde flüchtige Personen verfolgen oder aufspüren sollten. Der Hund sollte dabei den nötigen Gehorsam gegenüber seinen Hundeführer im allen belangen zeigen. Er sollte jegliche Angriffe auf seinen Hundeführer durch eine kompromisslose Gegenwehr vereiteln.
Damit waren drei Anforderungsbereiche an den Hund gestellt, die im heutigen angepassten Sportbereich durch festgelegte Prüfungsordnungen von Leistungsrichtern beurteilt werden.

Die Grundvoraussetzung für die Teilnahme an solche Prüfungen ist nicht nur eine erfolgreich abgelegte Begleithundprüfung mit dem Hund. Auch der Hundeführer hat hier eine umfangreiche Sachkunde auf dem Gebiet der Kynologie zu erbringen. Die soziale Verantwortung gegenüber Mitmenschen, Tieren und der Umwelt sind darüber hinaus unabdingbar.

Prüfungsziele
  • IPO I - III
Bis dann endlich an einer Prüfung teilgenommen werden kann, braucht es noch viel Übungszeit, Fleiß und eine artgerechte Ausbildung des Hundes. Haben der Hundeführer und der Hund diese Ausbildungsbasis erlangt, alle geregelten Zulassungsbestimmungen erfüllt, steht einer Teilnahme nichts mehr im Wege. In sportlich fairen Vergleichskämpfen können sich die Teams bis zur deutschen Meisterschaft messen.
 
   
Durchqueren der Personengruppe Abschluss der Bringübung
suchender Hund
Bringübung über die Schrägwand
stellen & verbellen
Vereitlung eines Angriffes auf Hund und Hundeführer
Na, neugierig geworden?
mehr Bilder sind in unserer Galerie zu finden!
20.08.2014 - alles rund um die sgsv-IPO-Meisterschaft, die am 16./17.08.2014 auf unserem Platz stattgefunden hat.
29.02.2012 - Bericht von Helferseminar online