Obedience-Prüfung am 22. Oktober 2016
 

Gezittert haben wir alle: "wird das Wetter halten?" Vorab: es halt gehalten! Wir bedanken uns bei allen, die uns auch dafür die Daumen gedrückt haben. Früh und dunkel war es, als die ersten Helfer auf dem Platz eintrafen. Die Teams der Klasse 3 starten um 08:30 Uhr mit der Gruppenarbeit. In dieser Klasse war Annette der Steward. Sie und die Helfer Evelyn, Alex und Clemens machten einen tollen Job. Vielen lieben Dank. 9 Teams stellen sich hier der Richterin Susanne Tauer zur Bewertung. Es gab sehr schöne Leistungen, aber leider auch die eine oder andere 0. Vormittags hatte Kerstin die Leitung in der Küche. Sie hat mir das alles vom Hals gehalten, damit ich meine Nerven etwas zusammenhalten konnte. Astrid hat wie gewohnt die Meldestelle komplett übernommen und mich in diesem Bereich voll entlastet. Um 11:45 Uhr waren die Teams der Klasse 3 fertig. Inzwischen waren auch die letzten Teams der anderen Klassen eingetroffen. Dann ging es in die Mittagspause und Alex übernahm die Leitung der Küche. Das Essen kam natürlich von unserem Vereinsvorsitzenden und Hobbykoch Dietmar. Es gab Broccoli/Blumenkohl/Käsesuppe mit selbstgemachten gerösteten Brotwürfeln, Laugenbrötchen mit Leberkäse auf Krautsalat und Tzatziki (könnt Ihr Euch nicht vorstellen? Na, dann probieren... alle Portionen gingen weg :o) ) und Rostbratwurst. Zeitgleich wurde die Anmeldung gemacht und gegen 13.00 Uhr ging es los mit den Gruppenübungen. Die anderen Klassen wurden von mir als Steward und Clemens als Helfer geführt. Auch hier wurden tolle Leistungen gezeigt. Alle, die ihr persönliches Ziel nicht erreichen konnten erinnere ich daran, dass wir als Hundeführer eben nur Menschen und die Hunde eben nur Hunde sind. Beide sind keine Maschinen und leider klappt es eben nicht immer optimal....;)

Vielen lieben Dank an alle, die die Veranstaltung unterstützt haben. Es war ein sehr langer, aber auch schöner Tag. Ich hoffe, dass viele Vereine auch im nächsten Jahr eine Prüfung und vor allen wenigstens ein Gemeinschaftstraining anbieten. Wir konnten bei so einigen Teams vermuten, dass vielleicht nur wenig auf fremden Plätzen trainiert werden konnte. Das ist aber unabdingbar für viele Hunde. Auf einem Gemeinschaftstraining muss auch keine Kantine angeboten werden. Wenn alle Bescheid wissen, bringen bestimmt alle ihre Versorgung mit oder jeder bringt etwas mit und stellt es allen zur Verfügung. Wir paar Obedience Sportler müssen doch zusammenhalten...:)

Also bis bald!

Eure Sabine Propp vom HSV Mühlenbecker Land
Ergebnisse:
Klasse 3 Klasse 2
Klasse 1 Beginner-Klasse
unsere Teilnehmer vom HSV Mühlenbecker Land
Impressionen:
nach getaner Arbeit den anderen zuschauen...;o)
Fotos: HSV Mühlenbecker Land
Zeitplan:
Reihenfolge der Übungen:
Einladung: